Pieter Prenen
Gründer und CEO von Hello Pets

„FSG war bereit, sich wirklich mit uns befassen. Sowohl mit dem Produkt, das wir verkaufen, als auch mit dem Markt und den Kunden in Deutschland.“

Fünf Fragen an Pieter Prenen

Gründer und CEO von Hello Pets

Warum arbeitet Ihre Marke WOOOF seit 2017 mit FSG zusammen?

FSG war bereit, sich wirklich mit uns befassen. Sowohl mit dem Produkt, das wir verkaufen, als auch mit dem Markt und den Kunden in Deutschland. Außerdem brauchten wir auch einen Kundenservice. WOOOF ist Hundefutter, und das kann man nicht verkaufen, ohne den Kunden zu zeigen, dass man sich wirklich mit Haustieren und ihrer Pflege auskennt. Ein Großteil unserer Verkäufe erfolgt über den Kundenservice. Die Leute sind unsicher – schließlich geht es um ihr Haustier. Sie erwarten immer gute, durchdachte Antworten auf ihre Fragen. Diese Beratungsgespräche sind äußerst wichtig. Wir selbst sprechen kein Deutsch, haben aber festgestellt, dass deutsche Hundebesitzer in ihrer eigenen Sprache über die Pflege ihres Hundes sprechen möchten.

 

Was wollten Sie mit WOOOF erreichen, als Sie mit der Marke nach Deutschland gingen?

Wir wollten wachsen. Es gab nicht den einen klaren Punkt am Horizont, auf den wir hinarbeiten wollten. Aber intern war uns klar: Hier ist ist ein Land mit 5 Millionen Hunden, also wollen wir nach Deutschland.

 

Was macht die Zusammenarbeit mit FSG besonders?

Die Idee, wirklich gemeinsam bei der Sache zu sein. FSG gibt uns immer das Gefühl, dass wir alles gemeinsam tun. Sie haben uns mit offenen Armen aufgenommen, sie haben begonnen, unsere Marke zu atmen. Wir haben wirklich gemeinsam angefangen, in Deutschland unser Geschäft aufzunehmen und unsere beiden Organisationen miteinander verbunden. Das gibt uns so viel Vertrauen. Es fällt mir jedes Mal auf, wenn ich FSG in Berlin besuche: Überall im Büro sind Plakate der Marken, mit denen sie arbeiten. Ich habe immer das Gefühl: Ich gehöre hierher. Das ist unglaublich angenehm. FSG arbeitet nicht nach Stunden, sondern wirklich auf unser gemeinsames Ziel hin.

 

Wie haben FSG und WOOOF die Marke für deutsche Verbraucher übersetzt?

Glücklicherweise konnten wir auf das Wissen der deutschen Kollegen bei FSG zählen. Einige Fallstricke sind ziemlich deutlich. Für niederländische Kunden verwenden wir das Wort kwispelmomenten – wörtlich übersetzt “Wedelmomente”. Aber im Deutschen klingt das seltsam… In den Niederlanden haben wir eine ganze Facebook-Community um diese wedelnden Momente herum aufgebaut. Das musste in Deutschland anders gemacht werden. FSG hat das getan, hier geht es jetzt ums „Hundeglück“.

 

Was sind die Pläne für WOOOF in Deutschland?

Manchmal dauert es eine Weile, bis wir zusammen mit FSG die Wachstumsziele erreichen. Nicht in diesem Jahr: Wir wollen unseren Umsatz in den nächsten zwei Jahren verdoppeln. Gemeinsam mit FSG wollen wir mehrere Marken in Deutschland einführen. Wir werden das gemeinsam tun, daran habe ich keine Zweifel. Wir streben eine lange, gute Zusammenarbeit an. Deshalb komme ich regelmäßig nach Berlin und Kollegen von FSG besuchen uns in den Niederlanden. So bleiben wir alle immer auf demselben Stand.

Auch interessant: Reynier van Bommel (Schuhmanufaktur Van Bommel): ‘Wir haben mit FSG ein Vertrauensverhältnis aufgebaut. Sie glauben wirklich an Floris van Bommel. Das hat für uns den Unterschied gemacht.’

Auch interessant: Susanne Ferguson (Paula’s Choice): ‘FSG richtet sich nicht nur auf uns, sondern vor allem auf die Kunden, die die Produkte von Paula’s Choice kaufen. Das ist für uns ausschlaggebend. Wir arbeiten als eine Einheit zusammen.’

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