Reynier van Bommel
Geschäftsführer von Van Bommel

‘Wir haben mit Fingerspitzengefühl ein Vertrauensverhältnis aufgebaut. Sie glauben wirklich an Floris van Bommel. Das hat für uns den Unterschied gemacht.’

Fünf Fragen an Reynier van Bommel,
Geschäftsführer von Van Bommel.

Was war der Hauptgrund dafür, mit FSG zusammenzuarbeiten?  

„Man bekommt nur eine Chance, um mit einer Marke einen neuen Markt zu erschließen. Mit Floris van Bommel wollten wir auf den deutschen Markt expandieren. Aber das konnten wir mit der Strategie und dem Webshop, den wir schon für die Niederlande und Belgien hatten, nicht. Für Deutschland mussten wir uns anders aufstellen. Das Land ist viel größer und es gelten andere Regeln. Wir sind dazu in engem Kontakt mit den Leuten bei FSG gewesen. Sie kennen einfach die deutschen Umgangsformen. Aber sie verstehen auch, dass wir ein niederländisches Unternehmen mit eigenen Normen und Werten sind.“

Was wollte Floris van Bommel in Deutschland erreichen? Hatten Sie konkrete Ziele?

„Die deutsche Kultur ist der niederländischen recht ähnlich. Auch die Vorlieben von deutschen und niederländischen Kunden liegen dicht beieinander. Deshalb war die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass unsere Marke auch in Deutschland gut ankommen würde. Wir haben bereits vier eigene Brandstores in Deutschland: in Hamburg, Düsseldorf, Nürnberg und Köln. Unsere Schuhe werden auch in deutschen Warenhäusern wie z.B. bei Galeria Kaufhof und im KaDeWe verkauft. Mit FSG haben wir die Zusammenarbeit gesucht, weil wir vor allem auf dem deutschen Online-Markt wachsen wollten.“

Können Sie ein Beispiel für die starke Zusammenarbeit geben?

„Als der Webshop für den deutschen Markt vor zwei Jahren entwickelt wurde, beriet FSG uns, potenzielle deutsche Kunden über ganz verschiedene Kanäle anzusprechen. Das hatten wir in den Niederlanden bisher anders gemacht; da fokussieren wir uns vor allem auf B2B. Von FSG haben wir gelernt, dass das in Deutschland anders läuft. Da muss man auf kreative Weise in alle Online-Kanäle investieren. Und das haben wir als Team gemeinsam getan.“

Wie steht es zurzeit um Ihre Unternehmensaktivitäten in Deutschland?

„Wir konnten die deutschen Kunden, die wir in den ersten zwei Jahren hinzugewonnen haben, an uns binden. Inzwischen arbeiten wir eng mit FSG an der Erweiterung unserer E-Commerce-Aktivitäten. Wir setzen viel Vertrauen in FSG und haben den deutschen Markt in ihre Hände gelegt. Unser Budget richtet sich nach den Erfahrungswerten und Empfehlungen, die FSG ausspricht. Und weil es mit Floris van Bommel in Deutschland so gut läuft, ist Deutschland mittlerweile auch unsere oberste Priorität im E-Commerce-Bereich.“

Was macht die Zusammenarbeit mit FSG so besonders?

„Wir haben mit FSG ein echtes Vertrauensverhältnis aufgebaut. Auf diesem Fundament läuft unsere Kooperation weiter. Für die Zukunft haben wir große Pläne und wollen weiterhin eng mit FSG zusammenarbeiten. FSG ist damals ein Risiko eingegangen, eine Zusammenarbeit mit uns zu beginnen. Deshalb haben sie sich auch so richtig ins Zeug gelegt, und das hat man gemerkt. Sie glauben wirklich an das Produkt Floris van Bommel. Das hat für uns den entscheidenden Unterschied gemacht.“

Auch interessant: Susanne Ferguson (Paula’s Choice): ‘FSG richtet sich nicht nur auf uns, sondern vor allem auf die Kunden, die die Produkte von Paula’s Choice kaufen. Das ist für uns ausschlaggebend. Wir arbeiten als eine Einheit zusammen.’

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